Subsee wird von einem kleinen, verantwortungsvollen Team entwickelt, das seit 2014 native Apple-Apps veröffentlicht. Wir fragen nicht nach Ihrem Bank-Login. Wir verkaufen Ihre Daten nicht. Wir helfen Ihnen nur zu sehen, wofür Sie bezahlen.
Keine Bank-Integrationen. Kein E-Mail-Scraping. Keine Drittanbieter-Aggregatoren. Ihre Abo-Daten leben auf Ihrem Gerät und in Ihrer eigenen iCloud — niemals auf unseren Servern.
iPhone, iPad und Mac (Apple Silicon). SwiftUI, Face ID, Widgets, Familienfreigabe. Wir bauen tief für ein Ökosystem, statt uns über zehn zu verzetteln.
4,4 Sterne bei 118+ Bewertungen, mit Entwicklerantworten bei den meisten davon. Wenn Nutzer eine Funktion wünschen, kommt sie auf das Backlog. Wenn sie einen Fehler finden, beheben wir ihn und veröffentlichen.
Die meisten Abo-Tracker tun eines von zwei Dingen: Sie verbinden sich mit Ihrer Bank und lesen jede Transaktion, die Sie je gemacht haben, oder sie scannen automatisch Ihre E-Mails nach Belegen. Beides funktioniert. Beides verlangt, dass Sie eine enorme Menge persönlicher Daten an ein Unternehmen abgeben, von dem Sie noch nie gehört haben, oft umgeleitet über einen Drittanbieter-Aggregator, von dem Sie ebenfalls noch nie gehört haben.
Das wollten wir nicht bauen. Wir wollten die Version der App bauen, der wir selbst vertrauen würden. Daher ist Subsee manuell: Sie geben ein, wofür Sie zahlen. Hunderte von Vorlagen machen das schnell. Ist ein Abo erst einmal drin, vergessen Sie es — bis Subsee Ihnen einige Tage vor der nächsten Rechnung auf die Schulter tippt, oder kurz bevor eine kostenlose Testphase in eine echte Belastung übergeht, oder im engen Kündigungsfenster eines Vertrags.
Das Ergebnis ist eine App, die Sie vielleicht zweimal im Monat öffnen. Sie blicken auf die Summe. Sie sehen das Diagramm der letzten 12 Monate. Sie pausieren oder kündigen etwas. Und Sie schließen sie.
Das ist das ganze Produkt. Wir finden, das reicht.
Presse, Support, Funktionswünsche, Partnerschaftsideen — alles ist willkommen.
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